Naturheilkunde für Tiere


Die Blütenessenzen, die meinen Patienten oft hilfreich "zur Seite stehen" tragen als Überbegriffe die Titel:


Bachblüten

Australische Bushblüten

Zeitgemäße Blütenkombinationen


Die Gemeinsamkeit aller Blütenmittel ist die ausgleichende, harmonisierende Wirkung auf das Seelenleben (-erleben) eines Lebewesens.
Die Essenzen entfalten ihre Informationen im feinstofflichen Bereich. Man kann es mit Schwingungsmustern erklären, die in der Lage sind, negative, disharmonische Schwingungen zu harmonisieren.
Im Detail thematisiert jede Essenz eine spezielle, schwierige Gemütslage, eine seelische Disharmonie.
Die Blütenessenz hilft, diese in eine positive und mit dem Leben harmonisierende Grundstimmung zu wandeln.

Dem Tier
leisten die Blütenessenzen fantastische Dienste bei der  Bewältigung/ Harmonisierung traumatischer Erlebnisse und dem Auflösen der damit verbundenen negativen Verknüpfungen und Verhaltensmuster.
Sie begleiten erfolgreich verhaltenstherapeutische Maßnahmen und Übungen, denn die richtig gewählten Blüten helfen, neuen oder schwierigen Situationen offener zu begegnen.
A
uch Umstände, die im Moment möglicherweise nicht zu ändern sind  (z.B. Tierheimaufenthalt, Verlust des Partners, Trennung...), können leichter durchlebt und angenommen werden, weil die Wahrnehmung positiver Ereignisse erhalten oder wieder möglich wird.

Einige Indikationen, bei denen die Blütenessenzen häufig eingesetzt werden:

*akute psychische Störungen
  z.B.  Ängste, Aggressivität
*Verhaltensstörungen
  z.B.  Unsauberkeit, Eingliederungsprobleme neuer Tiere
*bei Notfällen aller Art 
  hierbei die Bachblüten Notfalltropfen (Rescue Tropfen) oder die
  Emercency Tropfen der australischen Bushblüten
*als seelische Unterstützung in schwierigen Situationen
  z.B. Arztbesuch, Geburt
*Sterbebegleitung      
  hier erleichtern sie den Übergang, das  Lösen aus dem physischen
  Körper, sie nehmen und lösen die große Angst.
*begleitend zu organischen Funktionsstörungen
  es besteht gerade bei Tieren oft ein enger Zusammenhang 
  zwischen seelischen Disharmonien und organischen Störungen.  
  Es ist deshalb wichtig auch diese ursächliche Ebene mit zu
  behandeln.
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Ein Beispiel:
Angst und mögliche organische Folgen
Angst erzeugt Spannung und Verspannungen im Körper, die über längere Zeit zu veränderter Körperhaltung führen. Folge: Fehlbelastung des Halte- und Bewegungsapparates (Muskel,Sehnen,Bänder). Auf Dauer hat dies Einfluss auf Gelenke, die mit Verschleißerscheinungen "antworten" können.
So könnte eine vorliegende Arthrose eine Folge großer Ängstlichkeit sein.
In so einem Fall ist es wichtig, die emotionale Ursache mit zu behandeln, so dass die physischen Therapien zu dauerhaftem Erfolg führen können.
Dies könnte z.B. mit Hilfe der Blüten Mimulus, Larch und Cherry Plum geschehen. Alle drei behandeln das Thema Angst.
Mimulus
die Tapferkeitsblüte behandelt Ängste, die genau bekannt sind
(Tierarzt, Gewitter, Alleinsein usw.).  Sie gibt Mut, man wächst über seine Ängste hinaus
Larch
die Selbstvertrauensblüte thematisiert eher unbekannte Ängste und Unsicherheiten, die auf mangelndem  Selbstvertrauen beruhen. Sie "sorgt" für ein gesundes Vertrauen zu sich  selbst
Cherry Plum
die Gelassenheitsblüte: Innere Verspannung und Verkrampfung, kann innerlich nicht loslassen. Entwicklungsmöglichkeiten sind
mehr Mut, innere Entkrampfung und Gelassenheit.
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Die Praxis zeigt, dass Tiere deutlich schneller und anhaltender als Menschen auf die Impulse der Blütenessenzen reagieren. Sicher weil sie die Resultate und Veränderungen nicht mit analytischem Verstand überprüfen.
Im Gegensatz zum Menschen haben Tiere nicht die Möglichkeit bewusst an der Bearbeitung ihrer seelischen Fehlhaltungen mit zu wirken.
Das bedeutet auch, dass sich zuchtbedingte Charaktereigenschaften wahrscheinlich nicht ändern werden.
Es geht um das individuelle psychische Gleichgewicht, nicht um charakterliche Veränderungen oder die Änderung  arttypischen Verhaltens, welches der Behandler natürlich kennen muss.

Ebenso können die Blütenmittel weder artgerechte Haltung ersetzen, noch Fütterungsfehler ausgleichen.
Jeder Tierhalter sollte sicherstellen, dass sein Tier, der Tierart entsprechend möglichst natürliche Lebensbedingungen erhält (ausreichend Auslauf, Zuwendung  und Beschäftigung, ausgewogene Ernährung usw.)
Sollten Sie diesbezüglich unsicher sein, berate ich Sie gern.
Manchmal reichen kleine Änderungen im Tagesablauf oder ein besseres Verständnis für eine Situation, um seelisches und körperliches Wohlbefinden wieder herzustellen.
Kleine Ursache - große Wirkung


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Nur aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass die von mir angewandten Heil – und Diagnosemethoden wissenschaftlich umstritten und in der Lehrmedizin größtenteils nicht anerkannt sind.